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Wohl zuerst von Leibniz entdeckte Möglichkeit der Darstellung positiver ganzer Zahlen. Dabei werden nur zwei Symbole (z.B: 0 und 1) verwendet, die jedoch durch Additon (von der Position abhängiger) beliebig hoher Werte alle Werte darstellen kann. Diese höheren Werte werden durch fortgesetzte Multiplikation mit Zwei (im Zehnersystem mit Zehn) erzeugt. Nichtsdestotrotz lassen sich mit ihnen die gängigen arithmetischen Grundoperation Addition, Subtraktion, Multiplikation und Division durchführen, ja es ergeben sich teilweise sogar sehr einfache Algorithmen, die mit einfachen logischen Regeln / Schaltungen realisiert werden können. Daher wurden Dualzahlen praktisch seit Beginn der Computertechnik für die Darstellung von Zahlenwerten in elektronischen Rechenmaschinen verwendet. Beispiele: (dual=dezimal) 0 = 0, 1=1, 10=2, 11=3, 100=4, 101=5, 110=6, 111=7 Die Dualzahlen erinnern stark an die Konstruktion der Symbole des I Ging.

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